Noma Fund

Besonderer Solidaritätsfonds für an Noma erkrankte Kinder

Die Krankheit Noma

Noma ist eine Krankheit, die sich im Mund entwickelt und sich anschließend auf alle Gesichtsteile ausbreitet. Die Infektionskrankheit betrifft vor allem Kinder in den ärmsten Regionen der Welt wie Afrika, Südamerika und Südasien.

Was wir machen:

In der Mission diese Krankheit zu bekämpfen, führt der Noma-Fund Präventionsmaßnahmen, Sensibilisierungsarbeiten und die Weiterentwicklung eines erleichterten Zugangs zur Gesundheitsversorgung für die lokale Bevölkerung durch.

Unterstütze diesen Kampf

Durch die Unterstützung seiner Mitglieder und Freiwilligen hilft der Verein Noma Fund täglich, den an Noma erkrankten Kindern. Nimm an dem Kampf gegen Noma teil!

Prominente, die am Noma Fund beteiligt sind

Roger Milla

Roger Milla, Präsident und Mitbegründer des Noma Fund, ist sehr aktiv in den Verein eingebunden.
Der große Ruhm des kamerunischen Fußballs will seinen Ruhm in den Dienst der Kinder von Noma stellen, um an der vollständigen Ausrottung der Krankheit überall auf der Welt mitzuwirken.

Joseph-Antoine Bell

Zu den Gründungsmitgliedern des Noma Fund gehört auch der ehemalige kamerunische Fußballtorhüter Joseph-Antoine Bell. Als er 2019 auf Noma und die schwerwiegenden Folgen der Krankheit aufmerksam wurde, beschloss er, sich aktiv in den Kampf gegen Noma einzubringen und zum Kampf beizutragen.

Noma Fund und sein Gründer Roger Milla

Ich bin Albert Roger Milla, ehemaliger Nationalspieler der kamerunischen Mannschaft. Was ich bewegt ist Noma, eine Krankheit extremer Armut, die Kinder gesichtslos macht. Diese schreckliche Krankheit tötet fast alle ihre Opfer. Die überlebenden 10 %, lässt sie völlig entstellt zurück und zwingt sie dazu, sich zu verstecken, wodurch sich ihre ohnehin schon sehr unsichere soziale Lage nochmals verschlimmert.

Das Projekt “Act against Noma 2021-2030”, bei dem ich die Ehre habe zusammen mit anderen ehemaligen Fußballstars (nach dem Vorbild des berühmten Torhüters Joseph-Antoine Bell) mitzuwirken, soll diese Krankheit bis 2030 in allen afrikanischen Ländern ausrotten. Zu diesem Zweck sieht sie einen umfassenden Sensibilisierungs- und Mobilisierungsplan sowie die Schaffung von Strukturen für eine schnelle Betreuung und Wiedereingliederung von Opfern der Noma-Krankheit vor.

Zuerst wollen wir den Bau eines afrikanischen Regionalkrankenhauses für schwere Fälle von Noma finanzieren. Derzeit werden die wenig behandelten Fälle in spezialisierten, europäischen Krankenhäusern bei unter hohen Kostenaufwand behandelt. Diese Kosten werden von humanitären Organisationen übernommen, welche gelegentlich durch ihre Solidaritätskette helfen.

Ich fordere daher alle großherzigen Menschen, alle Gönner jeglicher Art, Regierungen und Institutionen (ob politisch oder privat) dazu auf, sich unserem Kampf für die Würde dieser Kinder anzuschließen und somit gemeinsam die Tragödie Noma zu beenden.

In der Vergangenheit haben Sie mich oft gesehen, wie ich in meiner Funktion als Präsident der Heart of Africa Foundation viele Initiativen auf dem afrikanischen Boden begleitet habe. In meinem Glauben, viel Leid gesehen zu haben, schockierten mich die gesichtslosen Kinder umso mehr. Aus diesem Grund möchte ich mit dieser Initiative noch mehr machen, möchte mich stärker für die humanitäre Aktion engagieren, um die schreckliche Noma-Krankheit zu besiegen.

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Unterstützung des Kampfes gegen Noma

 

Einsatz für die an Noma erkrankten Kinder

Jedes Jahr sterben etwa 100.000 unter sechsjährige Kinder an Noma. Dieser Wundbrand, der den Mundbereich befällt, betrifft vor allem die ärmsten Regionen der Welt und ist in Afrika besonders verheerend.

Durch Maßnahmen vor Ort, aber auch durch Sensibilisierungskampagnen der Behörden, ist das Ziel des Noma-Fund, die Krankheitsfälle zu reduzieren und es den Kindern zu ermöglichen, sich vor dieser Plage zu schützen.

Unser Ziel ist es ebenso, bereits ab den ersten, auftretenden Symptomen der Krankheit den Zugang zur Versorgung zu erleichtern, um die Sterblichkeitsrate deutlich zu senken.

Ziel von Noma-Fund ist es, durch sein Engagement und seine Investition in große Maßnahmen, insbesondere dem Bau von Erste-Hilfe-Zentren und eines regionalen, spezialisierten Krankenhauses in Afrika, Wege zu finden, die eine schnelle, effektive und optimale Behandlung der Krankheit ermöglichen.

Unterstützung des Noma Fund

Um diese Ziele zu erreichen, stützt sich der Noma Fund auf den Einsatz seiner Mitglieder. Durch eine Spende an den Verein, einer Unterzeichnung der Petition der Behörden oder dem Anschluss am Noma-Fund, können Sie uns helfen, die Noma-Fälle zu reduzieren und Kinder vor dieser Plage, welche heutzutage noch tausenden den Tod kostet, zu schützen.

Kinder gerettet

Euro gesammelt

FREIWILLIGE & MITWIRKENDE

Unser Plan:

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Projekt des Baus eines regionalen Referenz Krankenhauses in Afrika

Erhöhung der bisherige Mittel um 14.032€

Mit dem Projekt “Act against Noma 2021-2030” will der humanitäre Verein Noma Fund das Bewusstsein und die notwendige Prävention vor dieser Krankheit stärken. Ebenso unterstützen wir den Bau eines regionalen Krankenhauses mit einem Sitz in Kamerun und  in Afrika, sowie Erste-Hilfe-Zentren in 9 weiteren Ländern Zentral- und Westafrikas (Elfenbeinküste, Ghana, Äquatorialguinea, Liberia, Nigeria, CAR, DRK, Senegal, Tschad). Diese Zentren bieten kostenlose Betreuung für erkrankte Kinder, welche an Noma oder anderen, entstellenden Gesichtskrankheiten wie des Maxillofazials erkrankt sind.

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DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN

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Sensibilisierung und Prävention

Bisherige Mittel wurden bereits um 9.124€ erhöht

Von besonderer Bedeutung sind die Sensibilisierungs- und Präventionsprojekte des Vereins Noma Fund. Die Noma-Krankheit geht oft mit Problemen wie Unterernährung, mangelnder Mundhygiene sowie einer mangelnden Betreuung ab dem Auftreten erster Symptome einher. Auch die Informations- und Kommunikationsarbeit vor Ort, die sich an die lokale Bevölkerung und die Behörden richtet, ist ein Kernpunkt unserer Mission!

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen

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Noma Fund Frankreich

Allgemeine Koordinierungsstelle
10, avenue George V
75008 Paris
FRANKREICH


Tél : +33 1 88 61 80 60
Mail : contact@noma-fund.org

Noma Fund Belgien

Büroanbau
56, rue des Colonies
1000 Bruxelles
BELGIEN