Aufklärungsmissionen

Die Sensibilisierungsphase ist die erste Phase des Aktionsplans des Noma Fund. In diesem ersten Schritt soll das Verständnis der Noma-Krankheit verbessert und über die Entstehungsfaktoren informiert werden.

Ziele des Projekts

Akteure

Mittel

i

Nachricht

Die Ziele sind

Ziel der ersten Phase des Projekts “Act against Noma 2021-2030″” ist es, das Bewusstsein bezüglich Noma und der grundlegenden Präventionsmaßnahmen zur Reduzierung dieser Krankheit, bei mindestens 80% der Bevölkerung zu erhöhen.

Dieses Ziel bezieht sich auf die zehn, am ehesten von der Krankheit betroffenen Ländern, welche in das Projekt integriert sind (Kamerun, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Ghana, Äquatorialguinea, Liberia, Nigeria, Senegal und Demokratische Republik Kongo). Auch Schulen und Familien stehen im Mittelpunkt dieser ersten Phase, bei welchen die Ergebnisse meist relativ schnell sichtbar werden.

Sensibilisierung der Akteure

Diese Sensibilisierungsphase wird in Zusammenarbeit mit den Kommunikations- und Mobilisierung-Diensten der Ministerien der 10 Zielländer des Projekts durchgeführt, welche für Gesundheit, Familie und Soziales sowie Bildung zuständig sind. In der Vorbereitung auf das Projekt, werden alle Beteiligten mit einbezogen und schrittweise eingeweiht. Die starke, gemeinsame Interessenvertretung ist zur Durchführung des Projekts unerlässlich.

Die Koordinierungsteams der einzelnen Zielländer, werden die lokalen Akteure bei der Aufstellung und der kontextuellen Umsetzung des Mobilisierungsplans unterstützen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf zentralen Maßnahmen, um direkt und effektiv auf das Epizentrum der Krankheit reagieren zu können.

Mittel zur Bewusstseinsbildung

Um den Erfolg dieser ersten Phase zu gewährleisten, werden alle möglichen Kommunikationskanäle, die zur Wissensüberlieferung, genutzt. Diese sind beispielsweise Bildbanner, Plakate, Flipcharts, Radio- und/oder Fernsehnachrichten, die in den lokalen und/oder den offiziellen Sprachen, auf öffentlichen, privaten und kommunalen Radio- und Fernsehsendern ausgestrahlt werden, Aufklärungsgespräche innerhalb von Frauengruppen und Verbänden sowie Poesien von Griots.

Die Hauptzielgruppen sind Familien und Kindergärten sowie Grundschulen, denn dort befinden sich die von der Krankheit am stärksten Betroffenen (Kinder unter 6 Jahren). Langfristig hofft der Noma Fund, eine nachhaltige Kommunikationskette zu schaffen, um die lokale Bevölkerung über die Risikofaktoren von Noma auf dem neuesten Stand zu halten.

Sensibilisierungs-Botschaften

Der Inhalt der Sensibilisierung-Botschaften wird sich auf 3 Hauptbereiche konzentrieren, diese sind:

    1. die Förderung guter Essgewohnheiten,
    2. die Förderung der Körper- und Mundhygiene,
    3. sowie die Förderung bewährter Verfahren im Falle eines Gesundheitsproblems.          

Diese Sensibilisierungsphase wird ab dem geplanten Projektbeginn im Jahr 2021 mit vierteljährlichen Präventionseinheiten in einem Zeitraum von 15 bis 30 aufeinander folgenden Tagen verbunden sein.

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