Die Aktien des Noma Fund

Unsere Missionen

Entdecken Sie alle humanitären Missionen des Noma Fund sowie alle Mittel, die wir im Kampf gegen Noma, eine vergessene und vernachlässigte Krankheit, einsetzen.

Sensibilisierung

Unsere Sensibilisierungsmaßnahmen sind von größter Bedeutung. Durch diese möchte der Noma Fund es der lokalen Bevölkerung ermöglichen, das Schicksal ihrer Kinder selbst in die Hand zunehmen.

Krankenhausprojekt

Der Noma Fund plant die Einrichtung von Aufnahmezentren und eines regionalen Referenzkrankenhauses in Afrika für die Betreuung der von der Krankheit betroffenen Kinder.

Unsere humanitären Missionen

Noma Fund ist eine Fondsraisinginitiative, welche die globale Solidarität fördern soll, um einem der größten Gräuel unserer Zeit, die “gesichtslosen Kinder”, ein Ende zu setzten. Das Hauptziel des Fonds ist es, das Bewusstsein für Noma zu schärfen und das Auftreten der Krankheit zu verhindern. Fälle von Komplikationen dieser Krankheit sollen in Krankenhäusern vor Ort, in Afrika von speziell geschultem Personal behandeln werden.

Das Projekt wird in jedem Land von einem lokalen, technischen Koordinierungsteam geleitet, welches gemeinsam mit den Managern und den am Projekt beteiligten Ministerien an den Schwerpunkten jeder Phase arbeitet. Das gesamte Projekt wird von einem regionalen, technischen Team, das seinen Sitz in Kamerun hat, koordinieren.

Ein Lenkungsausschuss, dem die Projektträger und die benannten Vertreter jeder Regierung angehören, wird über die verschiedenen, strategischen Entscheidungen sowie über das vorgesehene Budgets jener Phase des Projekts entscheiden. Dieses Gremium tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen und fungiert als Vorstand für das Projekt. Die Regeln der Projektleitung sowie alle anderen projektbezogenen Verfahrenshandbücher werden in diesem Lenkungsausschuss besprochen.

Prävention / Bewusstseinsbildung

Kommunikationskampagnen für die breite Öffentlichkeit werden einen gesunden Lebensstil fördern und die Bedeutung gesunder Essgewohnheiten unterstreichen.

Die Präventions- und Sensibilisierungsphase von Noma ist ein zentrales Thema im Kampf gegen die Krankheit. Auf diese Weise soll der Noma-Fund den lokalen Bevölkerungsgruppen ermöglichen, sich die Mittel und das Wissen zur Bekämpfung von Noma anzueignen und es den Kindern in den ärmsten Regionen der Welt ermöglichen, diesem gangränösen Schädling zu entkommen.

Die Herausforderungen der Bewusstseinsbildung

Die Sensibilisierungsphase besteht darin, geleitete Feldaktionen mit der lokalen Bevölkerung und den Akteuren in Familien und Kindergärten sowie Grundschulen durchzuführen. Die Beteiligung der Behörden in den Zielländern ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg des Projekts.

Prävention und humanitäre Mission

Das lokale Gesundheitspersonal steht im Mittelpunkt dieser Phase des Aktionsplans zur Bekämpfung von Noma. Dank einer hochwertigen Ausstattung und einer Erste-Hilfe-Ausbildung werden diese in der Lage sein, die Krankheit, ab dem Auftreten erster Symptome, zu erkennen und die Patienten zu behandeln.

Prävention / Bewusstseinsbildung

Referenzprojekt Krankenhaus

Lokale Bauvorhaben

Der Bau eines regionalen Krankenhauses in Afrika ist ein wichtiges Ziel des Vereins Noma Fund. Mit modernster Ausrüstung wird dieses Krankenhaus den Überlebenden von Noma die Möglichkeit bieten, einen kieferchirurgischen Eingriff, direkt auf dem afrikanischen Kontinent in Anspruch nehmen zu können. Diese werden von Ärzten vor Ort, welche auf den neuesten, technischen Stand in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie geschult sind, durchgeführten.

Aufnahmezentren in jedem Land

Das Krankenhausprojekt geht Hand in Hand mit der Einrichtung von Aufnahmezentren für eine schnelle und effektive Versorgung von Noma-Patienten. In den 10 in das Projekt einbezogen, afrikanischen Ländern, werden Noma-Patienten in diesen Einrichtungen aufgenommen, um sich dort auf ihre weitere Versorgung in einem spezialisierten Krankenhaus vorbereiten zu können. Der Noma Fund will diese Menschen auch nach ihrer rekonstruktiven Operation bei ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterstützen.

10.000 m² Land, 8 Minuten vom Flughafen Yaoundé-Nsimalen entfernt und von der kamerunischen Regierung für das Projekt zur Verfügung gestellt.

Wie kann man den Noma Fund unterstützen?

R

Durch eine Spende an den Noma Fund

Eine Spende an den Verein Noma Fund bedeutet, sich für den Kampf gegen die Noma-Krankheit zu engagieren und Kindern in den ärmsten Gebieten der Welt Hoffnung zu geben. Diese Spenden werden zum Bau des Projekts Africa Regional Reference Hospital beitragen, zur Sensibilisierung der lokalen Bevölkerung und zur Schulung des lokalen Gesundheitspersonals.

Durch den Beitritt zum Noma Fund

Ein Beitritt zum Noma Fund bedeutet, zur Verbreitung unserer Botschaft beizutragen, welche sowohl eine Quelle der Sorge als auch der Hoffnung ist. Diese Botschaft muss auf politischer Ebene gebracht werden, um an Noma erkrankten Kindern eine bessere Zukunft bieten zu können. Unsere Mitglieder tragen dazu bei, diese Botschaft zu verbreiten und die Umsetzung konkreter Aktionen in diesem Bereich zu fördern.

l

Durch die Unterzeichnung unserer Petition

Die humanitäre Mission des Vereins Noma Fund besteht darin, auf die Noma-Krankheit aufmerksam zu machen, um sie aus allen Teilen der Welt zu löschen. Wir haben eine Petition an die UN-Mitgliedsländer gerichtet um auch den politischen Entscheidungsträger das Ausmaß, die Folgen und die erforderlichen Mittel dieser Krankheit klarzustellen.

Noma Fund Frankreich

10, avenue George V
75008 Paris
FRANKREICH


Tél : +33 1 88 61 80 60
Mail : contact@noma-fund.org

Noma Fund Belgien

56, rue des Colonies
1000 Brüssel
BELGIEN

Tél : +32 2 808 87 28
Mail : contact@noma-fund.org

Noma Fund Belgien

56, rue des Colonies
1000 Brüssel
BELGIEN

Tél : +32 2 808 87 28
Mail : contact@noma-fund.org