Unterschreiben Sie die Petition

Unterschreiben Sie den Aufruf: Wir bitten Sie, die Umsetzung des Projekts “Act against Noma 2021-2030” zu unterstützen, um der Tragödie der Noma-Kinder ein endgültiges Ende zu setzen.

Ziele der Petition

Die Noma-Krankheit ist eine bislang extrem unbekannte Krankheit. Sie tötet in Südamerika, Südostasien und Afrika jährlich 140.000 Kinder. Diese Zahlen sind der Öffentlichkeit bislang nur wenig bekannt.

Ziel des Noma-Funds ist es, die internationalen, politischen Entscheidungsträger auf diese Krankheit und ihre Auswirkungen aufmerksam zu machen, damit in den von ihr betroffenen Ländern, die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden können und somit Noma nachhaltig ausgerottet werden kann.

Unterschreiben Sie eine Online-Petition

Mit der Einreichung einer Petition an die Staatschefs der Weltgroßmächte geben wir all diesen Kindern eine Stimme, die unbeachtet gestorben sind oder durch die Folgen dieser leicht heilbaren Krankheit für immer verstümmelt wurden. Wir unterstützen ebenso jene, die sich auf eigene Faust in den Kampf gegen Noma einbringen möchten.

Diese Petition ist ein Aufruf zum Handeln, ein offener Brief an alle Entscheidungsträger der Welt. Sie zielt darauf ab, mehr Aufmerksamkeit auf die Noma-Krankheit zu lenken sowie zu einer besseren Kenntnis der Mittel zur Ausrottung dieser Krankheit beizutragen.

Die Petition

Aufruf an die Staats- und Regierungschefs der G20 und die EU

Sehr geehrte Staatschefs,

Ihnen ist es sicherlich nicht bekannt, doch jedes Jahr bringt die schreckliche Kinderkrankheit Noma, rund 140.000 Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren den Tod. Diese leben meist in extremer Armut und sind völlig unterernährt. Die harte Realität ist: Noma gehört nicht der Vergangenheit an, nein, diese Krankheit ist auch heute noch präsent. Doch die gute Nachricht lautet: es ist möglich, Noma schon mit nur wenigen Mitteln zu behandeln und zu verhindern.

Das Projekt “Act against Noma 2021-2030” wird die Eliminierung von Noma beschleunigen, aber auch die chirurgische Versorgung und Gesichtsrekonstruktion für stark entstellte Kinder in einem regionalen Referenzkrankenhaus in Afrika ermöglichen, das in Yaoundé in Kamerun gebaut werden soll. Ergänzt wird das Projekt durch die Einrichtung von Erste-Hilfe- und Wiedereingliederungszentren für Patienten in allen von dieser Krankheit betroffenen Ländern.

Wir fordern Sie dazu auf, den Kampf gegen Noma auf die Tagesordnung des nächsten G20-Gipfels in Saudi-Arabien zu setzen und die Haltung der “Paris 2020 International Conference on Noma” zu genehmigen, welche die effektive Umsetzung des Projekts “Acting against Noma 2021-2030” ermöglichen wird.

Noma, wurde bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Europa vollständig ausgerottet, richtet jedoch weiterhin verheerende Schäden in den ärmsten Regionen Afrikas, Lateinamerikas und Südostasiens an. Nach Schätzungen der WHO sind jedes Jahr 140.000 Kinder Opfer dieser Krankheit. Afrika, ist mit 80% der Fälle, der am stärksten betroffene Kontinent. Dennoch ist es möglich, Noma mit nur wenigen Mitteln auszurotten.

Wie im Projekt “Act against Noma 2021-2030” vorgestellt, wird eine groß angelegte Kampagne zur Sensibilisierung, Prävention, Schnellversorgung und Bekämpfung extremer Armut, es ermöglichen die Tragödie von Noma-Kindern endgültig zu beenden.

Der Kampf gegen Noma, der 1994 von der WHO zu einem Problem der öffentlichen Gesundheit erklärt wurde, kann ohne die massive Unterstützung der internationalen Gemeinschaft nicht das Ausmaß und die Ergebnisse erzielen, welche erwartet werden.

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Tél : +33 1 88 61 80 60
Mail : contact@noma-fund.org

Noma Fund Belgien

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1000 Brüssel
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